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Karlsruher Institut für Technologie
Geschäftsstelle KCETA
Hermann-v.Helmholtz-Platz 1 D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
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Organisation

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Das KIT-Zentrum KCETA umfasst die folgenden Institute an der Universität Karlsruhe

  • das Institut für Experimentelle Kernphysik (EKP),
  • das Institut für Theoretische Teilchenphysik (TTP),
  • das Institut für Theoretische Physik (TP),

sowie am Forschungszentrums Karlsruhe

  • das Institut für Kernphysik (IK),

Assoziierte Einrichtungen, die sich mit dem Teil ihrer Ressourcen an KCETA beteiligen, der dem Karlsruher Anteil am Helmholtz-Programm Astroteilchenphysik bzw. Elementarteilchenphysik entspricht, sind die folgenden Institute des Forschungszentrums Karlsruhe

  • das Institut für Technische Physik (ITP),
  • das Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE)
  • das Steinbuch Centre for Computing (SCC).

Budget und Personal der beteiligten Institute sind auf Seiten der Universität und des Forschungszentrums etwa äquivalent.

Das KCETA-Organigramm zum Download (PDF).

 

Kurzbeschreibung der Institute

Das Institut für Experimentelle Kernphysik EKP der Universität Karlsruhe ist eines der größten Institute für Elementarteilchenphysik in Deutschland. Hier konzentrieren sich die Aktivitäten auf große internationale Beschleunigerexperimente, aber auch auf Experimente zur Höhenstrahlung und Suche nach Antimaterie auf der Internationalen Raumstation ISS.

Das Institut für Kernphysik IK des Forschungszentrums Karlsruhe erforscht fundamentale Rätsel der Natur an der Schnittstelle von Kosmologie, Astrophysik und Elementarteilchenphysik. In internationalen Großexperimenten werden die Natur und Herkunft der kosmischen Strahlung und die Eigenschaften von Neutrinos untersucht.

Das Institut für Theoretische Teilchenphysik TTP der Universität Karlsruhe befasst sich vorwiegend mit Anwendungen von Eichtheorien auf die Phänomenologie der Elementarteilchen, mit Präzisionsrechnungen im Standardmodell und seinen Erweiterungen, mit Flavourphysik und mit Computeralgebra und der perturbativen Behandlung relativistischer Quantenfeldtheorien.

Das Institut für Theoretische Physik TP der Universität Karlsruhe ist auf fundamentale theoretische Untersuchungen sowie Vorhersagen für Messungen an Beschleunigerexperimenten spezialisiert.

Das Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik IPE des Forschungszentrums Karlsruhe ist kompetent in der Entwicklung von komplexen Datenaufnahmesystemen für Anwendungen mit sehr hohen Datenraten und hohen zeitlichen Anforderungen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Fertigungstechnologien für mikroelektronische Schaltungen dar.

Die zentralen Arbeitsgebiete des Instituts für Technische Physik ITP am Forschungszentrum Karlsruhe sind Supraleitung und Kryotechnik mit ihren Anwendungen. Ein neues Aktivitätsfeld sind kryo─, vakuum─ und supraleitungstechnische Arbeiten zu dem Neutrino-Großexperiment KATRIN, das im Forschungszentrum Karlsruhe im Aufbau ist.

Mit der Integration des Tritiumlabors Karlsruhe erweitert sich das Aufgabenspektrum des ITP in Richtung Tritiumtechnologie, vor allem für den Tritiumkreislauf des Fusionsreaktors ITER und des Neutrinoexperiments KATRIN

Das Steinbuch Centre for Computing SCC am Forschungszentrum Karlsruhe betreibt unter anderem das deutsche GRID-Rechenzentrum für den LHC.

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